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Stürner Spontan #12: Zinserhöhung der US-Notenbank Fed – Steht jetzt die Rezession vor der Tür?

Stürner Spontan #12: Zinserhöhung der US-Notenbank Fed – Steht jetzt die Rezession vor der Tür?

PEH Wertpapier AG

Stürner Spontan #12: Zinserhöhung der US-Notenbank Fed – Steht jetzt die Rezession vor der Tür?

Nachgefragt – was ist los an den Märkten?

Die Nervosität an den Aktienmärkten ist spürbar, auf die jüngste Zinserhöhung der Fed reagieren sie erst erleichtert, dann wieder mit Zurückhaltung. Insgesamt stehen die Börsen nach wie vor stark unter Druck, bremsende Faktoren wie der Ukraine-Krieg und Lockdown in China bestehen weiterhin. Jetzt wird mit Spannung auf die Entwicklung der Inflation gewartet – und auf die Reaktion der EZB. Ist das eine Situation zum günstigen Nachkaufen oder sind die Aussichten noch zu unsicher?

In der neuen Folge unseres Podcasts STÜRNER SPONTAN tauschen sich PEH Vorstand Martin Stürner und Finanzjournalistin im spontanen Gespräch über diese Themen aus.

 

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Blick in den Maschinenraum eines Mischfonds: Welche Branchen und Aktien werden aktuell bevorzugt und welche abgesichert?

Blick in den Maschinenraum eines Mischfonds: Welche Branchen und Aktien werden aktuell bevorzugt und welche abgesichert?

Blick in den Maschinenraum eines Mischfonds: Welche Branchen und Aktien werden aktuell bevorzugt und welche abgesichert?

PEH Wertpapier AG

Blick in den Maschinenraum eines Mischfonds: Welche Branchen und Aktien werden aktuell bevorzugt und welche abgesichert?

Viele Fondsmanager halten sich leider sehr bedeckt, wenn es um die konkreten Veränderungen im Portfolio geht. Die aktuelle Zusammensetzung wird zwar in der Regel veröffentlicht, aber die Gründe für die Aufnahme neuer Positionen im Aktienkorb oder den Rauswurf bestimmter Aktien aus dem Portfolio bleiben dem interessierten Anleger meist verborgen. Gerade in den aktuellen Kriegs- und Krisenzeiten ist es besonders interessant, wie Fondsmanager auf die großen Herausforderungen bei der Zusammensetzung des Portfolios reagieren. Wie erfolgt die professionelle Auswahl und Neugewichtung der Positionen und der Absicherungen?

Ein Musterbeispiel in Sachen Transparenz ist der Mischfonds PEH EMPIRE, der von Martin Stürner, Vorstand der PEH Wertpapier AG, gesteuert wird. Er gewährt uns im Folgenden einen detaillierten Einblick in die Schaltzentrale des Fonds und verrät, welche Branchen und Unternehmen in den letzten Wochen aus welchen Gründen neu gewichtet wurden, welche Aktien er aktuell besonders stark mit Puts absichert und welche komplett aus dem Portfolio des Fonds fallen.

Negative Signale von der Sentiment-Seite

Die Aktienquote des PEH EMPIRE wurde im März erst auf 30 Prozent vermindert, danach sukzessive auf 70 Prozent erhöht und steht mittlerweile wieder bei 40 Prozent. Die Gründe für das Auf und Ab sind in den drei Scores begründet, mit denen der KI-gesteuerte Fonds arbeitet: Mikro (u.a. Gewinndynamik, Dividendenrendite und Bewertungsniveau), Makro (wie Geld- und Fiskalpolitik und Inflation) sowie Sentiment (Früh-, Markt- und Stimmungsindikatoren). Vor allem negative Signale von der Sentiment-Seite sind dafür verantwortlich, dass die Aktienquote erneut deutlich reduziert wurde und es laut Martin Stürner voraussichtlich noch ein wenig weiter nach unten gehen wird.

Die Aktienpositionen des Mischfonds PEH EMPIRE werden mit Puts abgesichert. Dies ist bereits im Jahr 2018 sehr gut gelungen, als die Märkte wegkippten, aber der Mischfonds aufgrund der Absicherungen stabil blieb. Aktuell erfolgt die Absicherung sehr massiv im Bereich der Technologieaktien. Die Halbleiterbranche, aber auch die Positionen der “Big Player” der Tech-Branche wie Apple, Alphabet und Amazon, die auch schon mal einen Anteil von sechs bis acht Prozent im Portfolio des PEH EMPIRE einnahmen, werden von Stürner entsprechend gehedged, wenn das Sentiment negativ wird: “Man muss sich das Ganze wie ein Stufenmodell vorstellen. Es kippt momentan ein Titel nach dem anderem heraus, wenn sich das Sentiment massiv verschlechtert. Wir liegen bei den großen Technologieunternehmen in unserem Fonds momentan nur noch bei einem Anteil von 1,5 bis maximal drei Prozent. Das sind die großen Shifts, die in den letzten vier bis sechs Wochen passiert sind. Die Stabilität kommt über das Hedgen.”

Gute Aussichten: Pharma & Healthcare, Automobile und Einzelhandel

Besser entwickelt haben sich auf der Sentiment-Seite die Branchen Pharma und Healthcare. Daher wurden diese Sektoren beim PEH EMPIRE weniger stark zurückgefahren als andere. Sehr gute Aussichten sieht Martin Stürner vor allem in den Branchen Einzelhandel und Getränke, die stabile Zahlen und starke Fundamentaldaten vorlegen. Beide Branchen werden durch das Konsumverhalten positiv unterstützt, haben ein gutes Sentiment und gelten als Defensivwerte. Ein Beispiel hierfür ist Coca Cola als eine der größeren Positionen im PEH EMPIRE, die erst kürzlich ein neues All Time High erreichte.

Auch die Automobilunternehmen halten sich recht stabil. Zwar gingen die Mikro-Scores beispielsweise bei Tesla und Toyota deutlich nach oben, so dass die Quoten eigentlich hochgefahren werden müssten, aber das Sentiment hält dies noch zurück. BMW wurde sogar neu in den Mischfonds aufgenommen, da hier zum ersten Mal seit langem ein Kaufsignal auf der Seite des Scorings erfolgte.


SAP, IBM und Walt Disney auf Null zurückgefahren

Andere Aktienpositionen wie beispielsweise SAP, IBM oder Walt Disney wurden hingegen netto auf Null zurückgefahren. Bei Walt Disney macht Martin Stürner auf den Branchen-Zusammenhang mit Netflix aufmerksam: “Hier sagt das System “be careful”. Wir haben folgenden Effekt: Netflix hat zwar die Earnings übertroffen, aber die Userzahlen sind erneut nicht so gewachsen, wie es der Markt erwartet hat. Daher hat Netflix nach den letzten Quartalszahlen 30 Prozent verloren und auch Walt Disney hat sogleich negativ reagiert. Die fünf Prozent Verlust bei Disney haben uns allerdings beim PEH EMPIRE nicht gestört, da die Position voll abgesichert ist. Aber dies steht hinter der Systematik: Sie guckt quer in der Branche und vergleicht Chancen und Risiken. Wenn ein Unternehmen negativ berichtet, hat es auch Effekte auf die Mitbewerber. Entscheidend ist, dass es unser System rechtzeitig anzeigt und dass wir noch vor dem Markt die Signale haben. Dies hat bei Disney und Netflix hervorragend geklappt, bevor die negativen Nachrichten kamen.”

Unternehmen, die stark in Russland-Geschäfte involviert sind, werden beim PEH EMPIRE ebenso wie China-Aktien mit einem Negativ-Malus belegt, da das Zusatzrisiko nicht kalkulierbar ist. Es handelt sich dabei nicht um einen Eingriff in die Scores, sondern nur um einen zusätzlichen Risikofaktor in der Berechnung.

Gibt es ein Comeback der Tech-Aktien?

Die Branchen Computer, Halbleiter, Software und Internet wurden beim PEH EMPIRE in den letzten Wochen besonders stark abgesichert. Das Sentiment ist angeschlagen, da es zwei große Problemfelder gibt. Zum einen die Zinsen auf der Makroseite und zum anderen der Ukraine-Krieg als externer Einflussfaktor. In diesem Umfeld zählt jede Negativnachricht doppelt.

Martin Stürner sieht dennoch aufgrund der Mikro-Scores berechtigte Hoffnungen auf ein Comeback der Technologieaktien, vor allem derjenigen, die über komfortable Gewinne verfügen: “Es gibt sehr viele Technologieaktien, die ungerechtfertigterweise jetzt im Topf der Zinsabstrafen landen. Alles was Tech ist, wird momentan auf der Anlegerseite abgestraft, weil die Zinsen steigen. Dies ist jedoch ein Irrglaube. Beispielsweise haben Microsoft, Apple und Amazon gar kein Problem, wenn der Zins steigt. Es sind “Cash Cows”, die manchmal in einem Quartal so viel verdienen, wie ein Dax-Unternehmen an Marktkapitalisierung hat. Daher ist das, was am Markt umgesetzt wird, zwar für das eine oder andere Unternehmen in dem Bereich richtig, aber nicht für diejenigen, die “cash rich” sind. Ich gehe deshalb davon aus, dass sich die momentane Schieflage korrigieren wird und die Technologiewerte wieder zurückkommen werden.”

 

Quelle: CAPinside, Rainer Wagenhäuser, 30.04.2022

 

Mischfonds PEH EMPIRE im Flaggschiff-Vergleich – Outperformance und weniger Volatilität

Mischfonds PEH EMPIRE im Flaggschiff-Vergleich – Outperformance und weniger Volatilität

PEH Wertpapier AG

Mischfonds PEH EMPIRE im Flaggschiff-Vergleich – Outperformance und weniger Volatilität

Der PEH EMPIRE überzeugt seit der Strategie-Umstellung mit weniger Volatilität und Outperformance vergleichbarer Fonds von Flossbach, DWS, DJE & Co. Erfahren Sie, warum das Fondsmanagement derzeit Anleihen meidet und Technologie-Aktien bevorzugt.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

 

Quelle: fondsDISCOUNT.de, Gian Hessami und Kerstin Krüsemann, 17.03.2022

 

An den Börsen wird die Zukunft gehandelt – diese kann aber niemand voraussagen. Gleichwohl lässt sich mithilfe künstlicher Intelligenz das Portfolio optimieren.

 

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Wie KI die Fondsbranche verändert: “Ohne menschliche Intelligenz geht es nicht”

Wie KI die Fondsbranche verändert: “Ohne menschliche Intelligenz geht es nicht”

Wie KI die Fondsbranche verändert: “Ohne menschliche Intelligenz geht es nicht”

PEH Wertpapier AG

Wie KI die Fondsbranche verändert: “Ohne menschliche Intelligenz geht es nicht”

Im Interview mit wallstreet: online TV spricht unser Vorstand Martin Stürner über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Fondsbranche und wie er sie erfolgreich mit seinem Team im Fondsmanagement des PEH EMPIRE einsetzt.

 

Sehen Sie hier das Interview

 

Quelle: wallstreet:online.de, 15.03.2022

 

An den Börsen wird die Zukunft gehandelt – diese kann aber niemand voraussagen. Gleichwohl lässt sich mithilfe künstlicher Intelligenz das Portfolio optimieren.

 

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Zinswende & Inflation als Bedrohungsszenarien in 2022 für die Finanzmärkte?

Zinswende & Inflation als Bedrohungsszenarien in 2022 für die Finanzmärkte?

Zinswende & Inflation als Bedrohungsszenarien in 2022 für die Finanzmärkte?

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Zinswende & Inflation als Bedrohungsszenarien in 2022 für die Finanzmärkte?

Die Börsenbilanz des Jahres 2021 fällt trotz einiger heftiger Kursrückgänge positiv aus. Doch welche Gefahren drohen den Anlegern im Jahr 2022? Wie reagieren Fondsmanager auf aktuelle Bedrohungsszenarien wie das Inflationsgespenst, eine Zinswende oder Überbewertungen?


Krisenherde im Jahr 2022

Einige der Krisen und Gefahren aus 2021 nehmen die Finanzmärkte mit ins neue Jahr: Weiterhin ist die Corona-Pandemie keineswegs unter Kontrolle. Omikron sorgt aktuell für stark steigende Inzidenzen– in vielen Staaten sind die Impfquoten niedrig. Lieferengpässe dauern weiter an und drücken bei der Konjunkturerholung auf die Bremse. Auch der Anstieg der Inflation wird zunehmend als Bedrohung empfunden und die Zinswende kommt immer näher. Gerade die Befürchtungen einer restriktiveren Geldpolitik der Notenbanken könnten den Weltbörsen in 2022 einen erheblichen Dämpfer verpassen. Hinzu kommen geopolitische Spannungen, vor allem der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine könnte zu einem Flächenbrand werden, von dem auch die Finanzmärkte nicht verschont blieben.

Es deutet sich an, dass das Jahr 2022 für die Fondsbranche und die Anleger deutlich holpriger wird als das Vorjahr. Daher ist es wichtig, auf alle Szenarien vorbereitet zu sein und schnell auf Entwicklungen reagieren zu können, wenn die ersten Vorzeichen erkennbar sind.

 

Wird die flexible Aktienquote zum Vorteil?

Mischfonds haben gegenüber Aktienfonds den Vorteil, dass sie die Aktienquote flexibel halten und schnell reagieren können. Bei sich anbahnenden Krisen reduzieren sie den Aktienanteil im Portfolio und versuchen, einen möglichst optimalen Zeitpunkt zum Wiedereinstieg bei niedrigeren Kursen zu finden. „Mischfonds haben ein gutes Chancen-Risiko-Verhältnis und erweisen sich bei Marktrücksetzern als wesentlich stabiler, etwa die großen internationalen Aktienindizes“, sagt Martin Stürner, Vorstand der PEH Wertpapier AG. „In Schwächephasen des Marktes kommt es häufig auf Schnelligkeit an. In Zeiten von wachsenden Inflationsraten, Zinswenden und potenziellen Gefahren an den Finanzmärkten müssen Entscheidungen schnell und rational zugleich getroffen werden.“ Für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit lässt sich Stürner von einer künstlichen Intelligenz unterstützen, die permanent Sentiment-Indikatoren analysiert und wichtige Hinweise zur Allokationsentscheidung gibt.

 

Szenario #1: Zinsen rauf & Liquidität runter

Zinssenkungen dienen aus Sicht der Notenbanken dazu, das Wirtschaftswachstum zu befördern. Umgekehrt wirken Zinserhöhungen in die entgegengesetzte Richtung. Die üppige Geldversorgung gibt den Aktien- und Anleihemärkten aktuell noch Rückenwind. Es hat nicht nur den Unternehmen, sondern auch den Aktienmärkten in den letzten Jahren sehr gutgetan, dass die Notenbanken den Geld- und Anleihemarkt stark beeinflussten und ein milliardenschweres Anleihekaufprogramm durchführten.

Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa kündigt sich jedoch eine Zinswende allmählich am Horizont an. Zehnjährige Bundesanleihen stehen zum ersten Mal seit Anfang 2019 wieder im Plus. Es handelt sich jedoch weniger um eine echte Wende, sondern vielmehr um den Übergang zu einer Normalisierung des Zinsniveaus. “Back to normal”, wie Stürner es nennt. Steigende Zinsen könnten jedoch dafür sorgen, dass sich die Börsenparty der letzten Jahre ihrem Ende zuneigt. Wenn die ultralockere Geldpolitik der EZB endet, wird sich dies auf die Finanzierungsbedingungen vieler Unternehmen auswirken. Ob es auch zu einer echten Zinswende in Europa kommt, ist allerdings fraglich. Dagegen spricht, dass viele Euroländer hoch verschuldet sind und höhere Zinsen die angespannten Staatshaushalte zusätzlich belasten würden.

Steigen die Zinsen, werden für Unternehmen Kredite teurer, da sich die Refinanzierungskosten der Banken erhöhen. Zudem werden Banken ihre Kreditvergaberichtlinien verschärfen und höhere Eigenkapitalquoten erwarten. Bestehende Kredite könnten gekündigt werden, so dass es zu Liquiditätsproblemen kommt, was das Wachstum erschwert. Nicht alle Unternehmen werden jedoch von einer Zinswende gleich betroffen sein, sondern gerade denjenigen Firmen, die das gegenwärtig niedrige Zinsniveau gar nicht benötigen, eröffnen sich zusätzliche Chancen, da Wettbewerber aus dem Markt gedrängt werden.

Noch stützt die hohe Liquidität die Kredit- und Aktienmärkte. Bei einer Zinswende müssen nicht nur Unternehmen gegensteuern, sondern auch Fondsmanager und Vermögensverwalter. Mischfonds stehen hier die erforderlichen Werkzeuge zur Verfügung. Mit flexiblen Aktienquoten, einer Absicherung durch Derivate und einer intelligenten Datenverarbeitung kann die Investmentstrategie gezielt auf das aktuelle Marktgeschehen und potenzielle Krisen ausgerichtet werden.

 

Szenario #2: Steigende Inflation

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die Inflationsraten weltweit länger auf einem erhöhten Niveau bleiben, als dies von den Notenbanken zunächst angenommen wurde. Hinzu kommen die weiterhin stark anziehenden Immobilienpreise. Fallende Arbeitslosenzahlen sowie wachsender Konsum und Güternachfrage führen zu höheren Preisen. Bei einer ansteigenden Inflation können Unternehmen ihre Preise erhöhen und höhere Umsätze und Gewinne realisieren, wovon wiederum Aktionäre als Anteilseigner der Unternehmen profitieren. Wohingegen Anlagen in Geldwerten der Inflation schutzlos ausgeliefert sind.

Allerdings sollte es sich beim Erwerb von Aktien um Marktführer handeln, die über eine entsprechende Preissetzungsmacht verfügen, um höhere Kosten im Einkauf oder in der Produktion auch problemlos als Preiserhöhungen an die eigenen Kunden weitergeben zu können. Daher ist in Inflationszeiten eine Fundamentalanalyse für die Auswahl der Unternehmen besonders wichtig.

 

Schlägt die Stunde der Stockpicker?

Gerade viele US-Technologiewerte haben in den letzten Wochen massiv an Wert eingebüßt. Vor allem Unternehmen, die wenig oder keine Gewinne erwirtschaften, wurden abgestraft. Hingegen sind laut Martin Stürner Unternehmen mit bewährten Strategien und zuverlässigen Erträgen klar im Vorteil: “In diesem Jahr kommt es darauf an, was das Businessmodell abliefert. Unternehmen, die auf absehbare Zeit keine Earnings haben, trifft es besonders hart. Daher ist nun die Stunde der Stockpicker. Aktive Ansätze sind gefragt.“

Aktuell deutet Stürners-Künstliche Intelligenz noch nicht eindeutig erkennbar daraufhin, ob sich die Inflation substanziell durchsetzen wird und welches Niveau das „new normal“ werden könnte. Stürner: „Für Anfang 2022 sind noch Basiseffekte vorhanden, welche die Inflationsrate erhöhen. Wenn dieser Inflationsbuckel begradigt ist, könnten wir die Rückkehr in den Korridor von 1,5 bis 2 Prozent sehen.“ Hyperinflationäre Tendenzen erkennt der Fondsmanager aus heutiger Sicht nicht. 

Aktuelle Einschätzungen von Martin Stürner finden Sie im Podcast “Stürner Spontan”.

Quelle: Rainer Wagenhäuser, CAPinside.com, 25.01.2022

 

Stürner Spontan #11: Brutalität an den Märkten – ist das Schlimmste schon vorbei?

Stürner Spontan #11: Brutalität an den Märkten – ist das Schlimmste schon vorbei?

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Stürner Spontan #11: Brutalität an den Märkten – ist das Schlimmste schon vorbei?

Nachgefragt – ist das Schlimmste schon vorbei?

Der furchtbare Krieg in der Ukraine erschüttert die ganze Welt und lässt vieles „Normale“ in den Hintergrund treten. Während sich die ganze Dimension einer humanitären Katastrophe leider immer deutlicher abzeichnet, sind aber auch die Verluste an den Aktienmärkten unübersehbar.

Wie ordnet PEH Vorstand Martin Stürner die jüngsten Entwicklungen aktuellen Auswirkungen auf die Finanzmärkte ein? Seine Position und Einschätzungen erläutert er in der aktuellen Folge unseres Podcasts STÜRNER SPONTAN # 11 „Brutalität an den Märkten – ist das Schlimmste schon vorbei?“ mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

 

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