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Kapitalerhalt versus Überrendite: Wie Vermögensverwalter den Spagat meistern können

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Investoren werden von Extremen emotional beeinflusst. Das stellt Vermögensverwalter vor die Herausforderung, zwischen Kapitalerhalt und -vermehrung zu manövrieren. Warum globale Marktführer Abhilfe schaffen, weshalb das trotzdem nicht reicht und was die Lösung sein kann.

In einem Jahr wie 2020 liegen Himmel und Hölle für Investoren nah beieinander. Die Hölle, da dürften sich viele Anleger und Marktteilnehmer einig sein, war die Corona-Pandemie, die Ende März die Börsen in atemberaubender Geschwindigkeit in die Tiefe riss. Der Himmel – und auch da dürften die meisten zustimmen – war die Zeit kurz nach dem Crash, in der die Börsen sich ebenso atemberaubend schnell erholten.

Die Bedeutung von solchen Extremen bei der Geldanlage hat die Wissenschaft durch Untersuchungen in den Bereichen der Verhaltenspsychologie oder der Behavioral Finance schon oft genug herausgestellt. Investoren lassen sich von Extremen besonders stark beeinflussen, werden emotional und verwässern damit rational bessere Anlageentscheidungen. Deutlich wurde das 2020 besonders, als private Investoren im Crash und der Erholung das richtige Timing vermissen ließen. Abhilfe können professionelle Vermögensverwalter schaffen – doch auch die müssen sich mit den Extremen zwischen Himmel und Hölle befassen.

Herausforderung für Vermögensverwalter 

So zeigen etwa Befragungen aus der Vergangenheit, dass die zwei größten Erwartungen von Kunden an ihre Vermögensverwalter von Extremen geprägt sind. So ist in Deutschland für eine überragende und im internationalen Vergleich unerreichte Mehrheit der Kapitalerhalt die wichtigste Anforderung an die Vermögensverwalter – also die durchgängige Vermeidung von extremen Verlusten. Das zweite wichtige Ziel war in der Vergangenheit aber auch eine überdurchschnittliche Rendite im Vergleich zum Markt. Diese Diskrepanz stellt Vermögensverwalter bei der Konstruktion eines Portfolios immer vor eine große Herausforderung — die 2020 besonders deutlich wurde.

Die Standard-Antwort der Vermögensverwalter? Als Grundmodul auf Portfolioebene hat sich inzwischen ein gehöriger Anteil von Aktien aus den Industrienationen herauskristallisiert. In der jüngsten Vermögensverwalterumfrage von Universal-Investment (und auch schon vor der Corona-Krise) favorisierten die Befragten einen Anteil von über 40 Prozent in der entsprechenden Anlageklasse – bei immer weniger Anleihen. Andreas Grünewald etwa, Vorstandsvorsitzender der FIVV AG und vom Verband unabhängiger Vermögensverwalter e.V., forderte gerade eine hohe Aktienquote und setzt deswegen auf „breit gestreute Investitionen in dividendenstarke Weltmarktführer, deren Geschäftsmodelle zukunftweisend sind und deren Unternehmenswert nicht bereits überbewertet ist.“

Marktführer reichen nicht

Auch Martin Stürner, Vorstand der PEH Wertpapier AG und Fondsmanager des PEH EMPIRE, sieht globale Marktführer als Kern eines ausgewogenen Portfolios an: „Globale Marktführer haben auch in Krisenzeiten noch eine Grundlage für ihr Geschäft. Selbst die zuvor nie dagewesene Corona-Krise konnte schließlich die größten Unternehmen der Welt nicht ernsthaft gefährden.“

Ob diese Erkenntnis alleine den Investoren als Beruhigung in allen Marktphasen reicht, bezweifelt Stürner jedoch. Schließlich verloren auch und besonders diese Unternehmen im Crash massiv an Aktienwert, gemessen am STOXX Global Select Dividend 100 Index beispielsweise um 40 Prozent. „Investoren, die Kapitalerhalt als wichtigstes Ziel für ihre Vermögensverwalter angeben, sehen solche Verluste sicher nicht mehr als Teil einer Vermeidung von negativen Extremen“, gibt Stürner zu denken. Sie könnten durch die Kursrückgänge verunsichert werden und ihr Kapital abziehen.

Nicht zuletzt deswegen erfuhren vermögensverwaltende Fonds seit der letzten Finanzkrise ein steigendes Interesse. Die Fondskategorie gilt auch für Vermögensverwalter häufig als zusätzliches Mittel der Wahl, um den Anforderungen gerecht zu werden: Puffer nach unten und überdurchschnittliche Rendite nach oben – sofern sie denn funktionieren. Stürner hat dafür mit dem PEH EMPIRE einen eigenen Ansatz entwickelt, der die globalen Marktführer mit einer vermögensverwaltenden Strategie kombiniert. So ergab sich selbst während des heftigen Crashs im Corona-Jahr ein maximaler Drawdown von 14,4 Prozent.

Emotionslos zwischen Rendite und Risiko

Gleichzeitig erwirtschaftete der Fonds am Jahresende eine Rendite von rund sieben Prozent und wurde so dem Wunsch nach Kapitalerhalt gerecht, ohne dass Investoren auf überdurchschnittliche Rendite verzichten mussten – Mission geglückt. „Bei einem vermögensverwaltenden Ansatz ist eben nicht nur die Rendite entscheidend, sondern die Kombination aus Wertentwicklung und eingegangenem Risiko. Wir sehen uns deshalb als Basisinvestment im Bereich vermögensverwaltender Strategien mit aktiver Aktienquotensteuerung“, erklärt Stürner.

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Während die vermögensverwaltende Strategie des PEH EMPIRE selbst im Corona-Crash nur einen geringen Drawdown hatte, stürzten die Märkte gemessen am MSCI World oder dem STOXX Global Select Dividend 100 scharf ab. Quelle: CAPinside-Fondsvergleich

In Stürners Fall funktioniert die Strategie dank eines quantitativen Ansatzes, der nach Marktsignalen die Allokation aus Aktien von globalen Marktführern und Optionen zur Absicherung sicherstellt – so werden auch die Emotionen vermieden, die Investoren sonst bei einem Crash verunsichern könnten. Mit den Optionen und den entsprechenden Signalen der künstlichen Intelligenz konnten die Drawdowns nicht nur 2020, sondern auch in anderen schwierigen Marktphasen der vergangenen Jahre begrenzt werden. Ansätze wie der PEH EMPIRE können so nicht nur die Nerven der Investoren beruhigen, sondern stellen auch als Kerninvestment für Vermögensverwalter eine Alternative dar. Und so kann denn auch der Spagat zwischen Himmel und Hölle gelingen.

Quelle: CAPinside

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