PEH Heute für Morgen
 
 

14.10.2008

Wachstum in der Krise: Anleger wechseln zu Vermögensberatern


„Vertrauen ist der Anfang von allem“ – das ist mehr als ein Werbespruch. Welche Folgen es hat, wenn diese Basis zerstört ist, erleben wir gerade. Viele enttäuschte Anleger suchen nun den Rat von Finanzexperten, die unabhängig von den Banken arbeiten.


Oberursel, 14. Oktober 2008 – Die Krise auf dem Finanzmarkt ist vor allem eines: eine Vertrauenskrise. Die Banken trauen einander nicht mehr. Sie drehen sich gegenseitig den Geldhahn zu und hoffen auf Hilfe vom Staat. Wie sollen ihnen da noch die Kunden vertrauen? Viele von ihnen erfahren ohnehin gerade schmerzhaft die Folgen schlechter Beratung: Ihre Depots haben rapide an Wert verloren. Daraus ziehen sie die Konsequenzen – bei der bankunabhängigen Vermögensverwaltung PEH Wertpapier AG spürt man das deutlich. Deren Vorstandsvorsitzender Martin Stürner sagt: „Die Anfragen nach Beratungsgesprächen sind extrem gestiegen.“

Langfristige Betreuung statt schneller Provision

Bankmitarbeiter stehen unter Druck, bestimmte Produkte zu verkaufen. Vor allem in den letzten Jahren ging es nicht mehr darum, ob eine Anlage für den einzelnen Kunden die beste Wahl war. Am Monatsende musste einfach die Quote stimmen. Zudem sind Bankberater häufig für 500 oder sogar 1000 Kunden zuständig – und gehen zurzeit oft nicht mehr ans Telefon. Ein PEH-Berater betreut deutlich weniger Klienten. Er hat die Portfolios im Blick und meldet sich selbst, wenn er Handlungsbedarf sieht. Seine Kunden bekommen frühzeitig Informationen und konkrete Lösungsvorschläge. Stürner: „Wenn die Zeitungen über die ersten Pleiten berichten, ist es zu spät, vernünftig zu reagieren.“

Der PEH geht es um langfristige Kundenbeziehungen. Bei den Mitarbeitern gibt es kaum Fluktuation. Sie begleiten ihre Klienten durchs Leben – und betreuen manchmal schon die zweite Generation einer Familie. Martin Stürner betont: „Wir sind nicht an einer schnell verdienten Provision interessiert. Unser Geschäft basiert darauf, dass der Kunde zufrieden ist – und bleibt.“ Zurzeit melden sich bei der PEH Anleger, die klar sagen, dass sie sich bisher die Gebühren für die Vermögensverwaltung sparen wollten. „Manche haben viel Geld verloren. Sie sehen heute deutlicher denn je, dass es sich lohnt, Know-how und Engagement angemessen zu honorieren.“

Wissen, was drin ist: Das zählt

Martin Stürner macht deutlich: „Wir sind konservativ ausgerichtet. Heute erweist sich erneut, wie klug es ist, nicht zu gierig zu agieren.“ Für ihn war es schon immer wesentlich, eigene Fonds und Strategien anzubieten: „Wir können das Risiko steuern – und das haben wir genutzt. Wir haben frühzeitig reagiert und das Risiko runtergefahren. Die Aktienquote beim PEH Empire etwa beträgt schon eine Weile 0 Prozent.“ Entscheidend für ihn: „Wir wissen exakt, wie sich unsere Produkte zusammensetzen und wie sie funktionieren. ‚Unabhängige’ Berater, die nur Produkte anderer Anbieter verkaufen, haben da Probleme.“

Die Banken verlieren – Kunden und kompetente Mitarbeiter

Eine große deutsche Bank hat mitten in der Finanzkatastrophe ehrgeizige Wachstumspläne im Bereich Privat- und Geschäftskunden angekündigt. Verständlich – im Investment Banking ist erst mal nichts mehr zu verdienen. Martin Stürner sieht das skeptisch: „Vertrauen wächst langsam, ist rasch verspielt – und dann sehr schwer wiederzugewinnen.“ Er hat schon lange vor Ausbruch der Krise einen Trend zur Abwanderung von den Banken beobachtet. Und das gilt nicht nur für die Kunden, freut sich Stürner: „Wir bekommen viele Bewerbungen und können uns die besten Mitarbeiter aussuchen. Und wir sind froh, dass wir das Personal in den letzten Jahren konsequent ausgebaut haben: Wir haben viel zu tun.“

3699 Zeichen

Über PEH


Die PEH Wertpapier AG ist Vermögensverwalter und -berater für private Kunden sowie Assetmanager für institutionelle Anleger. PEH ist unabhängig von allen Banken und Finanzinstituten und hat sich von Beginn an auf innovative Investmentideen spezialisiert. Neben dem Hauptsitz in Oberursel/Ts. ist das Unternehmen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Reutlingen, Rosenheim, Salzburg und Wien vertreten.

Der PEH-Konzern ist an acht weiteren Unternehmen beteiligt, die zusätzlich die Bereiche Fondsverwaltung, Produktentwicklungen, alternative Investments und Finanzberatung für Frauen abdecken. Er beschäftigt zurzeit 123 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (davon 72 Beraterinnen und Berater) und befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Vorstandsvorsitzender ist seit dem Jahr 2000 Martin Stürner.

Weitere Informationen:

PEH Wertpapier AG
Pressekontakt: Gabriele Lange
Nymphenburger Strasse 3 c
80335 München
Tel.: +49 - 89 - 54 54 38 - 24
Fax: +49 - 89 - 54 54 38 - 10
E-Mail:
www.peh.de