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08.02.2008
PEH profitiert von schwierigem Umfeld und lässt Zahlen sprechen
Oberursel, 8. Februar 2008 - Nach dem Rekordjahr 2006 hat man in Oberursel erneut allen Grund zur Freude: das vorläufige Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit vor Steuern und nach Drittanteilen ist in 2007 um 8,3% auf 5,178 Mio. Euro gestiegen (2006: 4,783 Mio. Euro); das Ergebnis nach Steuern und nach Drittanteilen kletterte in 2007 um 13,1% auf 3,984 Mio. Euro (2006: 3,524 Mio. Euro). Die Netto-Provisionserträge wiesen eine Erhöhung von 18,3% auf und stiegen erstmals in der Konzerngeschichte auf über 20 Millionen Euro (21,310 Mio. Euro in 2007 gegenüber 18,023 Mio. Euro in 2006); das EBITDA stieg auf 5,043 Mio. Euro gegenüber 4,990 Mio. Euro in 2006. Die Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich von 12,251 Mio. Euro in 2006 auf 14,209 Mio. Euro in 2007 und trugen damit der im abgelaufenen Geschäftsjahr von 87 auf 109 gestiegenen Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens Rechnung.
Q4 2007 bestes Quartal in Unternehmensgeschichte Einen Rekord gibt es auch in Beug auf das 4. Quartal zu vermelden, das eine Steigerungsrate von 12,8% erwirtschaftet hat und damit als das bislang beste Quartal in die PEH-Unternehmensgeschichte eingehen wird: das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit vor Steuern und nach Drittanteilen stieg hier von 1,815 Mio. Euro in 2006 auf 1,950 Mio. Euro in 2007, das Ergebnis nach Steuern und nach Drittanteilen konnte auf 1,736 Mio. Euro gesteigert werden (vergleichbarer Vorjahreszeitraum: 1,539 Mio. Euro). Die Netto-Provisionserträge stiegen von 6,721 Mio. Euro im 4. Quartal 2006 auf 7,671 Mio. Euro im Rekordquartal 2007. Das EBITDA weist einen Zuwachs von 3,4% % auf (2,035 Mio. Euro im 4. Quartal 2007 gegenüber 1,968 Mio. Euro in Q4 2006), die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen verbuchten auch hier aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl einen leichten Zuwachs von 4,465 Mio. Euro im 4. Quartal 2006 gegenüber 4,704 Mio. Euro im vergleichbaren Zeitraum 2007.
Der PEH-Konzern profitiert von schwieriger Finanzmarktsituation Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender der PEH und des PEH Konzerns: „Dieses Konzernergebnis - auch wenn es erst vorläufig ist - spricht für sich, es bestätigt Ausrichtung und Strategie des Konzerns in jeder Hinsicht. Den eingeschlagenen Expansionskurs werden wir beibehalten. Netto-Provisionserträge von über 20 Millionen Euro für ein Unternehmen unserer Größenordung sind enorm, und sie wiegen nochmal mehr, wenn man bedenkt, dass sie in dem äußerst schwierigen Umfeld des Jahres 2007 erwirtschaftet wurden. Vor diesem Hintergrund freut uns natürlich auch insbesondere unser positives double-digit Konzernergebnis von plus 13,1%“.
Das Ergebnis, so Stürner, zeige aber noch eines sehr deutlich: „Das Spannungsverhältnis der Bürger zu ihren Banken ist nun - nach Großbritannien und der Schweiz - auch in Deutschland und in Österreich angekommen. Die Zusammenhänge unseres Konzernergebnisses mit der gegenwärtigen Finanzmarktsituation sind da, und das darf man auch konkret beim Namen nennen. Die seit Q3 anhaltende globale Finanzkrise hat durchaus ihren Anteil daran, dass in 2007 - speziell im dritten und vierten Quartal - vermehrt Gelder in unsere Kassen gespült wurden. Die Leute haben keine Lust mehr auf intransparente Anlageprodukte oder auf Aktiendepots, denen sie beim Absturz zuschauen können oder müssen“. Speziell die aktiv gemanagten PEH-Aktienstrategien haben die Anleger in der schwierigen Marktphase der vergangenen 6 Monaten überzeugt, freut sich Stürner.
„Die Aussichten für 2008 für den PEH Konzern sind gut“. Ein kraftvolles Statement, das bereits jetzt seine Berechtigung hat, denn der Start in das Banken-Aktienjahr 2008 war alles andere als gelungen. Für systematisch quantitative Anlagestrategien, so Stürner, sei PEH schon immer gut gewesen.
Die endgültigen Bilanzdaten 2007 und eine ausführliche Kommentierung der Ergebnisse auch der dem PEH-Konzern angeschlossenen Gesellschaften werden auf der PEH Bilanzpressekonferenz am 10. April 2008 in Frankfurt am Main bekannt gegeben.
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Über PEH Die PEH Wertpapier AG versteht sich als Vermögensverwalter und -berater für private Kunden sowie als Assetmanager für institutionelle Anleger. PEH ist unabhängig von allen Banken und Finanzinstituten und hat sich von Beginn an auf innovative Investmentideen spezialisiert. Neben dem Hauptsitz in Oberursel/Ts. ist das Unternehmen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Reutlingen, Salzburg und Wien vertreten.
Der PEH-Konzern ist an 8 weiteren Unternehmen beteiligt und befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Er beschäftigt insgesamt 109 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 65 Beraterinnen und Berater, und erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 3,984 Mio. Euro (vorläufiges Ergebnis). Vorstandsvorsitzender ist seit dem Jahr 2000 Martin Stürner.
Weitere Informationen:
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