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04.12.2007

PEH Wertpapier AG: Aktives Renten- und Bondmanagement erwirtschaftet auch heute attraktive Renditen

  • Aktive Strategien ohne jegliches Liquiditäts- und Kreditausfallrisiko; PEH Renten EvoPro mit sehr erfolgreichem Start
Oberursel, 04. Dezember 2007 - Die aktuelle Krise an den Finanzmärkten hat es wieder einmal deutlich gemacht: das größte Risiko für ein Bondportfolio liegt im Kreditmanagement. Die US-Immobilienpreise sind eingebrochen, in Folge gerieten die von vielen Banken offerierten komplexen Wertpapiere (zum Beispiel die CDOs, Collateralized Debt Obligations) unter gewaltigen Druck. Die vermeintlich hohe Sicherheit dieser Papiere - ausgezeichnet durch hervorragende Ratings - hat sich für viele Anleger als der größte Trugschluss der vergangenen Jahrzehnte herausgestellt. Was war passiert? Eine der drei Hauptstellschrauben im Rentenmanagement - das Kredit- oder auch Bonitätsmanagement - verzeichnete teilweise einen Totalausfall. Warum also nicht gleich ganz auf diesen Risikofaktor verzichten?

Kommt „Rating“ von „raten“?
Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender der PEH Wertpapier AG: „Im Rentenmanagement gibt es drei Haupteinflussfaktoren auf das Risikoprofil und auf die Performance eines Portfolios: Zum einen ist es das aktive Durations- und Zinskurvenmanagement, zum zweiten das aktive Währungsmanagement, und der dritte Faktor ist das Kredit- oder Bonitätsmanagement. Da aber das Grundübel einer jeden Krisensituation die mangelnde Liquidität ist, haben wir durch Ausschluss des Kreditmanagements schon vor Jahren entschieden, aus unseren Bondportfolios für institutionelle Anleger die Risiken der Illiquidität und des Kreditausfalls herauszunehmen“. Wie viel Sicherheit diese Management-Maßnahme für die PEH-Kunden bedeutet, zeige die aktuelle Lage, so Stürner, denn andernorts seien Anleger durch vermeintlich diversifizierte Bondportfolios und durch angeblich ausgezeichnete Bondratings in die Irre geführt worden. „Da kann man leicht auf die Idee kommen, der Begriff „Rating“ stamme vom deutschen Wort „raten“ ab, kommentiert Stürner die horrenden Verluste der Betroffenen.

PEH Rentenstrategie besticht durch Transparenz
Mit ganz viel Transparenz hingegen wartet die PEH Rentenstrategie auf. Die Euro Renten werden long/short gemanagt und beinhalten ausschließlich aktives Durations- und Zinsmanagement, das über Finanzterminkontrakte erfolgt; das Basisportfolio wird ohne Ausnahme in Bundesanleihen mit kurzer Restlaufzeit investiert. „Damit ist für jeden Anleger erkennbar, dass das größte aller Risiken eines Portfolios, nämlich die Illiquidität, mit dieser Art von Anlage gänzlich ausgeschlossen ist“, erläutert Stürner seine Strategie, die für institutionelle Anleger auf Wunsch noch ein Extra-Bonbon bereit hält: „Für institutionelle Anleger, die zusätzlich die Ertragskomponente Währung aktiv gemanagt haben möchten, versehen wir die Bondportfolios zusätzlich mit einem aktiven Währungsmanagement“.

Attraktive Renditen bei Anleihe-Investments
Im Rahmen eines Publikumsfonds bietet die PEH seit Mai 2007 die bis zu diesem Zeitpunkt nur institutionellen Anlegern vorbehaltene PEH Rentenstrategie Euro Renten long/short an. Dabei hat der durch ein quantitatives System gemanagte Fonds PEH Renten EvoPro einen sehr erfolgreichen Start hingelegt und in den 6 Monaten seit Auflage (Stichtag 30.11.) +3,41% Performance erwirtschaftet. „Vor dem Hintergrund steigender Inflationserwartungen und der aktuellen Liquiditätskrise in vielen Teilsegmenten der Bondmärkte halten viele Anleger Anleihe-Investments für unattraktiv. Diese Meinung können wir nicht teilen. Wir sind im Gegenteil der Überzeugung, dass an den Anleihemärkten auch weiterhin attraktive Renditen erwirtschaftet werden können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Rentenstrategien aktiv gemanagt werden und dass das nicht beherrschbare Liquiditätsrisiko eliminiert wird“.

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Über PEH
Die PEH Wertpapier AG versteht sich als Vermögensverwalter und -berater für private Kunden sowie als Assetmanager für institutionelle Anleger. PEH ist unabhängig von allen Banken und Finanzinstituten und hat sich von Beginn an auf innovative Investmentideen spezialisiert. Neben dem Hauptsitz in Oberursel/Ts. ist das Unternehmen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Reutlingen, Salzburg und Wien vertreten. Der PEH-Konzern beschäftigt insgesamt 104 Mitarbeiter, davon 61 Beraterinnen und Berater für Private Kunden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 erwirtschaftete er einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 3,524 Mio. Euro. Vorstandsvorsitzender ist seit dem Jahr 2000 Martin Stürner.

Die PEH ist an 8 weiteren Unternehmen beteiligt und befindet sich weiter auf Wachstumskurs.

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